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Statement holt man, weil wir uns hier auskennen.

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.

Ein Film sagt mehr als 1000 Bilder.

 

Und es wird höchste Zeit, dass Sie das mit unserer Hilfe ausnutzen.

Eines aber gleich vorweg: Billig können wir nicht. Preiswert ja. Billig nicht.

 

Jedenfalls werden Sie bei Aufträgen zwischen 600 und 25.000 Euro fast immer einen Anbieter finden, der für einen zunächst scheinbar vergleichbaren Film, eine scheinbar ähnliche Dienstleistung weniger Geld verlangt als wir. Mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit werden Sie dabei an Amateure geraten, die gestern noch Hochzeiten, Flugshows oder Pferderennen gedreht haben und den politischen Betrieb der Hauptstadt und seine Fallstricke eher vom Hörensagen kannten, aber zunächst denkt man ja: Ach, allzuviel verkehrt kann man bei diesem Job ja nicht machen. Irrtum.  

 

Ja, schade, dann geht uns zunächst Umsatz flöten, denn der Preiswettbewerb ist auch in unserer Branche knallhart. Aber wir nehmen das in Kauf. Wir haben uns das gut überlegt.

 

Wir wollen unsere Arbeit nämlich mit einem guten Gefühl machen und nicht bei jedem unvorhergesehenen Extra erst lange nachdenken müssen, ob das eigentlich noch im Etat vertretbar ist, ob wir dann an der Geschichte noch etwas verdienen.

 

Nachverhandeln kommt nämlich nach unserer Erfahrung meist nicht so gut an.

 

In der Preisklasse ab 30.000 Euro jedoch, etwa, wenn es um ausgewachsene Dokumentarfilme geht, sind wir dagegen oft erstaunlich günstig. 

 

 Szenenfoto aus einer Veranstaltungsreihe für das Entwicklungsministerium: Textilmuseum Augsburg

 

Billig überlassen wir anderen.

 

In manchen Fällen reicht gehobene Amateurqualität ja tatsächlich aus. Selbst Spitzenpolitiker machen sich ihre Selfies und Videostatements inzwischen selbst, irgendwo unterwegs im Auto oder zwischendurch im Büro, und leben an den meisten Tagen gar nicht schlecht damit.

 

Da sind wir mit unserer Expertise und unserer Ausstattung überflüssig. 

 

Uns holt man, wenn es um mehr geht als um den flüchtigen Augenblick. Um mehr als einen Auftritt, einen Film, der morgen schon wieder überholt ist. Wenn heikle Situationen vorliegen, heikle Entscheidungen anstehen.

 

Wenn wichtige Leute überzeugt werden müssen, die sich aber gar nicht überzeugen lassen wollen, weil sie es ohnehin besser wissen und ihre Meinung längst feststeht.

 

Szenenfoto aus einer Veranstaltungsreihe für das Entwicklungsministerium: Podium auf der Zugspitze

 

Uns holt man, wenn es drauf ankommt.

 

Uns holt man, wenn jemand über den Tag hinausdenken muss. Wenn das Smartphone eben nicht mehr als Kamera und Schnittplatz genügt und auch nicht die Kompaktkamera im Schrank des technisch eigentlich ganz begabten Assistenten. 

 

Uns holt man, wenn die Bildsprache auch eine politische Aussage enthält, die allerdings Amateuren niemals auffalen würde. Und falls doch, würden sie sich nicht trauen, das ihrem Kunden klar zu sagen.

 

Uns holt man, wenn schon im Entstehungsprozess ein zweiter, ein kritisch-distanzierter Blick notwendig wird. Nicht nur optisch und akustisch, sondern auch inhaltlich und in Bezug auf die nonverbalen Botschaften.

 

An denen sind, wie man weiss, schon die tollsten Karrieren innerhalb einer Stunde gescheitert. Von Frauen und Männern, die sich eben noch für unangreifbar hielten. 

 

Familienfoto aus einer Veranstaltungsreihe für das Entwicklungsministerium: Klimastation Zugspitze

 

Der Text, das Gesagte schien einwandfrei...

 

Wie es dann rübergebracht wurde, wie es wirkte - das war dann aber eine nicht mehr aufzuhaltende Katastrophe. Allen Versuchen einer Erklärung oder Entschuldigung zum Trotz.

 

Es fehlte leider, leider im entscheidenden Moment eine vertrauenswürdige Korrekturinstanz.

 

Und das Tempo zieht an, Facebook und Twitter sei Dank. Einmal nicht bedacht, welche Wirkung bestimmte Worte, bestimmte Gesten, bestimmte Zusammenhänge auch noch haben können - und bumms, ist der Eklat da.

 

Und nicht einmal Weltmeister im Zurückrudern können dann noch etwas retten.

 

Aber billig - billig war diese Produktion schon. Sehr sogar. Kostete später halt nur Ihren Job. Und wenn es ganz dumm kommt: Den Arbeitsplatz vieler Mitarbeiter nach und nach ebenfalls.

 

Szenenfoto aus einer Veranstaltungsreihe für das Entwicklungsministerium: Textilmuseum Augsburg

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© 2018 Statement Media - Alle Rechte vorbehalten. Fotos und Screenshots: Andreas Jockisch-Tessendorf

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